Die Menschen in Korea mögen verschiedenste Nudelsorten, doch Glasnudeln sind am beliebtesten. Japchae (잡채), ein berühmtes koreanisches Gericht aus Glasnudeln, ist dort als Partyküche (beispielsweise für Geburtstagsfeiern der Ältesten oder Hochzeitszeremonien) bekannt. Die langen Nudeln symbolisieren ein langes, glückliches und gesundes Leben. Probieren Sie jetzt Japchae und wünschen Sie sich eine glückliche und lange Beziehung zu Ihren Liebsten.
Kalorien
327
Fett
10,8 g
Davon gesättigte Fette
1 g
Eiweiß
4,6 g
Kohlenhydrate
80,6 g
Davon Zucker
17,8 g
Salz
1,7 g
Dangmyun
300 g
Sesamöl
10 ml
Getrocknete Holunderpilz
20 g
Vorgemischte Sojasauce
100 g
Sesam
5 g
einen Topf, Schneidebrett und Messer, ein Sieb, eine Pfanne oder Wok, Speiseöl
Soja, Weizen, Gluten und Sesam
Zwiebel (groß)
1 Stück
Spinat
200g
Karotten
2 Stück
Champignons
10 Stück
Rote Paprika
1 Stück
FAQ
Ja! Japchae besteht hauptsächlich aus Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke, viel Gemüse und etwas Protein – das gibt dir komplexe Kohlenhydrate, viele Vitamine und Ballaststoffe. Je nach Zubereitung kann es sogar leichter sein als viele andere Nudelgerichte. Wenn du viel Gemüse und wenig Öl verwendest, wird es besonders gesund! ✨💪
Japchae besteht aus eingeweichten Glasnudeln, mariniertem Fleisch, viel Gemüse und einer aromatischen Soja-Sesam-Sauce – einfach, aber in der Praxis etwas aufwendiger. Klassisch weichst du die Glasnudeln ein, marinierst Fleisch mit Sojasauce, Zucker, Sesamöl, Knoblauch und Pfeffer, schneidest Karotten, Zwiebeln und Pilze in feine Streifen und würzt den Spinat separat. Danach werden die Nudeln kurz gekocht, gewürzt und alles zusammen in der Pfanne vermischt. Wenn du Japchae erst einmal entspannt ausprobieren willst, schnapp dir einfach unsere Japchae-Box inklusive Anleitung oder Instant Japchae bei momogo. So gelingt dir authentisches koreanisches Japchae ganz easy zu Hause. 😉
Erwärme kaltes Japchae sanft in der Pfanne oder in der Mikrowelle! 🫕 In der Pfanne reicht schon ein kleiner Schuss Wasser oder neutrales Öl bei niedriger Hitze, damit die Glasnudeln wieder elastisch werden und nichts anbrennt. In der Mikrowelle kannst du das Japchae vorher leicht mit Wasser besprenkeln und es dann 2–3 Minuten erwärmen – so schmeckt es fast wie frisch gemacht. Wenn dein Japchae etwas fester geworden ist, kannst du beim Aufwärmen einen Hauch Sojasauce und eine Prise Zucker zugeben, um den Geschmack wieder aufzufrischen.
Die Grundlage von Japchae – Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke – ist von Natur aus glutenfrei. Allerdings ist traditionelle Sojasauce häufig nicht glutenfrei, weil sie Weizen enthält. Wenn du also eine glutenfreie Version willst, verwende am besten Tamari oder eine glutenfreie Sojasauce.
Ja, Japchae schmeckt auch kalt oder bei Zimmertemperatur richtig gut. In Korea wird Japchae nicht nur frisch warm gegessen, sondern oft auch als kalte Beilage oder Nudelsalat serviert – perfekt für Picknick, Lunchbox oder Meal-Prep. Gerade an warmen Tagen ist kaltes Japchae mit viel Gemüse schön leicht und super praktisch für unterwegs.
Eine Portion Japchae hat im Durchschnitt etwa 300–350 kcal – je nach Zutaten kann das natürlich variieren. Die Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke liefern Energie, während Gemüse das Gericht leichter macht. Mehr Öl oder Fleisch erhöhen die Kalorien, mit extra Gemüse oder Tofu bleibt Japchae etwas leichter.
Ja, Japchae eignet sich super zum Vorbereiten und hält sich im Kühlschrank mehrere Tage. Bewahre es am besten luftdicht verschlossen auf, dann bleibt der Geschmack frisch. Beim späteren Aufwärmen einfach etwas Wasser oder Öl zugeben, damit die Glasnudeln wieder schön saftig werden. Perfekt, wenn du für ein paar Tage vorkochen willst.
Ja, Japchae lässt sich ganz easy vegan oder vegetarisch zubereiten. Statt Fleisch kannst du Tofu oder einfach mehr Gemüse verwenden – der typische Geschmack kommt vor allem von der Soja-Sesam-Würzung. Achte bei Bedarf auf eine vegane bzw. glutenfreie Sojasauce, dann passt das Gericht auch für spezielle Ernährungsformen.