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Perfekt als Snacks und als Partyessen für 3~4 Personen
Veganes Rezept
3 verschiedene Arten von Onigiri-Rezepten
Spass beim Kochen und genieße das Kocherlebnis durch unser einfache Anleitung
Perfekt zum Verschenken oder selbst genießen
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Basierend auf 1 Bewertungen
Onigiri sind bekannt als japanische Reisball mit Nori oder Seetang und beinhalten eine fleisch- oder Gemüsefüllung. Viele Japaner bringen Onigiri mit zur Arbeit, Schule oder zu Picknicks da es ein einfaches aber sehr traditionelles japanisches Gericht ist.
| Kalorien | 99 |
| Fett | 1,8 g |
| Davon gesättigte Fette | 0,3 g |
| Eiweiß | 0,9 g |
| Kohlenhydrate | 18,8 g |
| Davon Zucker | 0,5 g |
| Salz | 0,2 g |

1 Stück

10 ml

10 g

10 Blätter

400 g

100 g

40 g
Salz, Schüsseln, Bratpfanne, Topf mit Deckel, Pfannenwender
Sesam, Weizen, Gluten, Sojabohnen, Fisch
keine
Onigiri sind diese super leckeren japanischen Reisbälle, die meistens als Dreieck geformt und oft in Nori-Algen eingewickelt sind. In Japan liebt man sie einfach als schnellen Snack oder kleine Mahlzeit für zwischendurch – ganz egal, ob man sie selbst macht, im Laden kauft oder in der Lunchbox dabei hat. Sie sind total unkompliziert, machen richtig schön satt und gehören für viele Japaner schon seit der Kindheit fest zum Alltag.
Zuerst kochst Du Deinen Rundkornreis und lässt ihn ein bisschen abkühlen. Danach formst Du ihn einfach mit Deinen Händen oder nimmst eine passende Form zur Hilfe. In Japan ist es ein kleiner Trick, die Hände vorher leicht zu salzen. Dann kommt eine leckere Füllung wie Thunfisch oder Lachs in die Mitte. Du kannst sie direkt frisch genießen oder sie Dir für unterwegs in Deine Bento-Box packen.
Am besten nimmst Du japanischen Rundkornreis (Sushireis). Der ist schön weich und klebt genau richtig, damit Dein Onigiri auch seine Form behält. Das ist genau der Reis, den die meisten japanischen Familien jeden Tag für ihre Mahlzeiten und Lunchboxen benutzen. Ein kleiner Tipp von mir: Wasch den Reis vor dem Kochen gründlich ab, bis das Wasser klar ist – das ist in der japanischen Küche ein absolutes Muss für die perfekte Textur!
Für eine richtig cremige Füllung vermischst Du einfach Thunfisch aus der Dose mit etwas Mayo und einem Schuss Sojasauce. Diese "Tuna-Mayo"-Variante ist in Japan der absolute Renner, besonders in den Convenience Stores. Es geht super fix, schmeckt herrlich vertraut und wird von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen geliebt.
Typische vegetarische Füllungen sind zum Beispiel eingelegte Pflaumen (Umeboshi), Algen oder gewürztes Gemüse. In Japan nutzt man das gerne für einfache, hausgemachte Onigiri, wenn man Lust auf einen leichten und ausgewogenen Geschmack hat. Sie schmecken total erfrischend und Du kannst sie super einfach so anpassen, wie Du es gerade magst oder was Du noch im Kühlschrank hast!