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Schnelle Wok-Gerichte: Diese Wok Sauce wurde speziell für die einfache und schnelle Zubereitung entwickelt. Du kannst im Handumdrehen aromatische und köstliche Pfannengerichte zaubern, die wie vom Profi schmecken.
Einfache Anwendung: Die 250ml Flasche ist praktisch und leicht zu handhaben. Einfach die Sauce während des Bratens oder Kochens hinzufügen, um deinen Gerichten den gewünschten Glanz und Geschmack zu verleihen.
Vielseitige Würze: Die perfekt abgestimmte Mischung aus Sojasauce, Süße und Gewürzen macht diese Sauce unglaublich vielseitig. Sie passt hervorragend zu Fleisch, Fisch, Tofu und einer Vielzahl von Gemüsesorten.
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Verleihe deinen Pfannengerichten den unwiderstehlichen Geschmack Asiens mit der KIKKOMAN Wok Sauce! Diese vielseitige Würzsauce wurde speziell für die schnelle und einfache Zubereitung von Wok-Gerichten entwickelt. Mit ihrer perfekt abgestimmten Mischung aus herzhaften und süßen Noten bringt sie eine authentische Tiefe in deine Speisen und verleiht ihnen einen glänzenden Überzug. Die praktische 250ml Flasche sorgt dafür, dass du immer genug dieser essentiellen Zutat zur Hand hast, um deine Lieblingsgerichte zu zaubern.
Die KIKKOMAN Wok Sauce ist unglaublich einfach anzuwenden: Erhitze einfach etwas Öl in deinem Wok oder einer Pfanne, brate dein Fleisch, Fisch oder Gemüse an und gib dann die Wok Sauce hinzu. Rühre alles kurz um, bis die Sauce eindickt und deine Zutaten gleichmäßig überzogen sind. Schon hast du ein köstliches und aromatisches Gericht, das dich und deine Familie begeistern wird. Entdecke, wie mühelos es ist, deinen Gerichten einen professionellen Touch zu verleihen und deine Familie und Freunde mit authentischen Aromen zu beeindrucken.
| Kalorien | 180kcal |
| Fett | 0 g |
| Davon gesättigte Fette | 0 g |
| Eiweiß | 4.6 g |
| Kohlenhydrate | 36 g |
| Davon Zucker | 33 g |
| Salz | 10.5 g |
Wasser, SOJAbohnen, WEIZEN, Salz.
Japanische Wok-Sauce ist eine würzige Sauce für Pfannengerichte, die häufig auf Sojasauce als Basis aufgebaut ist 🍜. Je nach Rezeptur können zusätzlich Knoblauch, Ingwer, Zucker oder Sesamöl enthalten sein.
Sie eignet sich besonders gut für schnelle Wokgerichte mit Gemüse, Fleisch oder Tofu und verleiht den Zutaten eine aromatische, leicht würzige Note.
Wok-Sauce wird vor allem für gebratene Reis- oder Nudelgerichte sowie Gemüsepfannen verwendet 🍳. Beim schnellen Anbraten im Wok verteilt sich die Sauce gleichmäßig und sorgt dafür, dass die Zutaten würzig und aromatisch werden.
Da viele Wok-Saucen auf Sojasauce basieren, passen sie geschmacklich gut zu vielen asiatisch inspirierten Pfannengerichten.
Japanische Sojasauce – auch Shoyu genannt – ist eine der wichtigsten Würzsaucen der japanischen Küche 🍶. Sie wird traditionell aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt und mehrere Monate fermentiert. Dabei entwickelt sich der typisch würzige und aromatische Geschmack, der viele Gerichte erst richtig rund macht. Shoyu wird in vielen Regionen Japans produziert, doch besonders bekannt sind Produktionsgebiete in Chiba (östlich von Tokio, im Osten Japans) und Hyōgo (in der Kansai-Region im Westen Japans).
In Japan gehört Sojasauce fast zu jeder Mahlzeit – zum Würzen, Marinieren oder als Dip. Besonders bekannt ist japanische Sojasauce von Marken wie Kikkoman, die bis heute nach traditionellen Brauverfahren hergestellt wird.
Japanische Sojasauce wird traditionell aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt 🙂. Diese Zutaten werden mehrere Monate fermentiert, wodurch der typische würzige und aromatische Geschmack entsteht. Viele klassische japanische Sojasaucen – wie etwa Koikuchi Shoyu – bestehen genau aus diesen vier Zutaten.
In Japan gibt es mehrere Arten von Shoyu, die sich vor allem in Geschmack, Farbe und Herstellung unterscheiden. Die fünf wichtigsten Varianten sind Koikuchi, Usukuchi, Tamari, Saishikomi und Shiro Shoyu. 🍶
1) Koikuchi ist die klassische japanische Sojasauce und macht über 80 % der Produktion aus. Sie wird aus Sojabohnen und Weizen hergestellt und hat einen ausgewogenen, würzigen Geschmack. Diese Variante wird in ganz Japan verwendet und passt zu den meisten Gerichten.
2) Usukuchi stammt vor allem aus der Kansai-Region (Osaka, Kyoto). Sie ist heller in der Farbe, aber oft etwas salziger. Besonders beliebt ist sie für Suppen und Brühen, da sie die Farbe der Zutaten kaum verändert.
3) Tamari enthält mehr Sojabohnen und weniger Weizen und wird länger fermentiert. Dadurch entsteht ein kräftiger, vollmundiger Geschmack. Sie wird häufig zu Sushi, Sashimi oder Teriyaki-Saucen verwendet.
4) Saishikomi ist eine seltene Variante wird zweimal gebraut, wodurch sie besonders dunkel und intensiv im Geschmack ist. Sie eignet sich vor allem als Dip für Sushi oder Tempura.
5) Shiro Shoyu ist die hellste Variante und wird hauptsächlich aus Weizen hergestellt. Ihr Geschmack ist sehr mild und leicht, weshalb sie oft verwendet wird, wenn Gerichte ihre helle Farbe behalten sollen.
Der Unterschied liegt vor allem in Farbe, Geschmack und Verwendung 🍶.
Die klassische dunklere Variante ist Koikuchi Shoyu, die in Japan am häufigsten verwendet wird. Sie hat einen ausgewogenen, würzigen Geschmack und eignet sich für viele Gerichte – von Marinaden über Saucen bis hin zu gebratenen Speisen.
Helle japanische Sojasaucen sind zum Beispiel Usukuchi oder Shiro Shoyu. Sie haben eine hellere Farbe und ein milderes Aroma, sodass Zutaten ihre natürliche Farbe behalten. Deshalb werden sie besonders häufig für Suppen, Brühen oder feine Gerichte der japanischen Küche verwendet.
Japanische Sojasauce wird in der Küche Japans sehr vielseitig verwendet 🍶.
Sie kommt zum Beispiel bei Sushi und Sashimi als Dip, in Ramen- oder Udon-Brühen, bei Teriyaki-Gerichten, in Marinaden für Fisch oder Fleisch oder in einfachen Beilagen wie japanischem Gurkensalat zum Einsatz. Schon ein kleiner Schuss reicht oft aus, um Gerichten eine würzige und aromatische Note zu geben.
Im Unterschied zu vielen chinesischen Sojasaucen, die oft kräftiger und salziger sind, wird japanische Sojasauce meist milder und ausgewogener eingesetzt, sodass sie die Zutaten nicht überdeckt, sondern ihren Geschmack unterstützt.
Japanischer Gurkensalat mit Sojasauce ist ein frischer Beilagensalat aus der japanischen Küche 🥒.
Die bekannteste Variante heißt Sunomono. Dünn geschnittene Gurken werden mit einem Dressing aus Reisessig, etwas Zucker und Sojasauce vermischt. Häufig kommen noch Sesam oder Wakame-Algen dazu. Das Ergebnis ist ein leicht süß-saurer, erfrischender Salat, der oft zu Sushi oder anderen japanischen Gerichten serviert wird. Für das Dressing wird meist klassische dunkle japanische Sojasauce (Koikuchi Shoyu) verwendet, da sie einen ausgewogenen Geschmack hat und gut mit Essig und Sesam harmoniert.
Nicht immer 🙂. Viele klassische japanische Sojasaucen werden traditionell aus Sojabohnen und Weizen gebraut, weshalb sie Gluten enthalten können. Es gibt jedoch auch glutenfreie Varianten, zum Beispiel Tamari-Sojasauce oder speziell gekennzeichnete glutenfreie Sojasaucen. Diese werden ohne Weizen hergestellt und sind daher für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Wenn du auf Gluten achten musst, lohnt sich daher immer ein kurzer Blick auf die Zutatenliste oder den Hinweis „glutenfrei“ auf der Flasche.
Sojasauce ist durch ihren hohen Salzgehalt relativ lange haltbar ⏳.
Nach dem Öffnen bleibt sie meist mehrere Monate bis etwa sechs Monate in guter Qualität, wenn sie gut verschlossen aufbewahrt wird. Für den besten Geschmack empfehlen viele Hersteller, die Flasche im Kühlschrank zu lagern, da so Aroma und Qualität länger erhalten bleiben.