€ 0,83 / 100g
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Vielseitig einsetzbar: Ideal für Tteokbokki, Tteokguk, Stir-fry oder als knuspriger Snack.
Hochwertiger Reis: Sorgt für eine zähe und zugleich weiche Konsistenz.
Einfache Zubereitung: In heißem Wasser oder Brühe aufkochen und sofort verwenden.
Beispielrezepte: Tteokguk, eine klassische koreanische Reiskuchensuppe, gebratene Reiskuchen mit Gemüse und Fleisch in Sojasauce, Reiskuchen Stir-fry mit würziger Gochujang-Sauce und Tofu, oder knusprige Reiskuchen-Sticks als herzhafter Snack mit Dip-Saucen.
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Entdecke die Vielseitigkeit der Korecipe Meister Reiskuchen 300g – perfekt für Tteokbokki, das beliebte koreanische Streetfood, und viele andere Gerichte. Hergestellt aus hochwertigem Reis, bieten diese Reiskuchen eine ideale Konsistenz, die sich sowohl für klassische Rezepte als auch für kreative Gerichte eignet.
Neben Tteokbokki kannst du die Reiskuchen in einer Vielzahl von Gerichten verwenden. Probiere sie in einer wärmenden Tteokguk (Reiskuchensuppe), einem schmackhaften Stir-fry mit Gemüse und Fleisch, oder sogar als knusprig gebratenen Snack. Die zähe Textur und der milde Geschmack machen sie zu einer perfekten Grundlage für verschiedene Saucen und Aromen.
Verwendung: Einfach die Reiskuchen in heißem Wasser oder Brühe kurz aufkochen, bis sie weich werden. Sie sind vielseitig einsetzbar und passen zu einer Vielzahl von Gerichten.
Tipp: Für einen knusprigen Snack kannst du die Reiskuchen kurz anbraten und mit Sojasauce oder einer scharfen Sauce servieren. Alternativ eignen sie sich auch hervorragend als Beilage in Wok-Gerichten oder als Zutat in koreanischen Eintöpfen.
Beispielrezepte:
•Tteokguk: Eine klassische koreanische Reiskuchensuppe, die traditionell zum Neujahr gegessen wird.
•Gebratene Reiskuchen: Mit Gemüse und Fleisch in einer Sojasauce angebraten.
•Reiskuchen Stir-fry: Perfekt mit würziger Gochujang-Sauce und gebratenem Tofu.
•Knusprige Reiskuchen-Sticks: Kurz gebraten und mit Dip-Saucen serviert, als herzhafter Snack.
| Kalorien | 222 Kcal |
| Fett | 0,9 g |
| Davon gesättigte Fette | 0,5 g |
| Eiweiß | 4 g |
| Kohlenhydrate | 49,5 g |
| Davon Zucker | 0 g |
| Salz | 0,1729 g |
Reismehl 98,87 % (ausländisch), raffiniertes SALZ 1 %, SOJAÖL 0,2 %, Mischzubereitung (Milchsäure, gereinigtes Wasser, Natriumlactat, Zitronensäure, Glucono-Delta-Lacton, D-Sorbitlösung, SOJAÖL, Glycerinfettsäureester, Polysorbat 80).
Tteokbokki gehört zu den beliebtesten koreanischen Gerichten – über die Rangliste kann man streiten, aber in den Top 10 ist es definitiv dabei. 😎 Heute gilt Tteokbokki als ultimatives Korean Street Food & Comfort Food. Es handelt sich um weiche Reiskuchen (Tteok), die in einer würzig-scharfen Gochujang-Sauce gekocht werden. Typisch sind zusätzlich Zutaten wie Kohl, Zwiebeln, Fischkuchen, Ei oder sogar Ramyeon-Nudeln.
💡 Spannend:
Die heute bekannte scharfe Variante ist gar nicht so alt. Ursprünglich war Tteokbokki ein mildes Gericht auf Sojasaucenbasis mit Fleisch. Erst in den 1950er-Jahren wurde die scharfe Version mit Gochujang entwickelt – und verbreitete sich von Seoul (Shindang-dong) aus im ganzen Land.
Tteokbokki ist überraschend einfach zuzubereiten!
💡Grundprinzip:
💡 Wichtig: Tteokbokki ist extrem vielseitig – du kannst Schärfe und Süße ganz nach deinem Geschmack anpassen.
Die Kochzeit hängt davon ab, welche Reiskuchen du verwendest:
👉 Reis-Tteok (쌀떡)
👉 Weizen-Tteok (밀떡)
💡 Wichtig: Zuerst Flüssigkeit (Wasser oder Brühe) und Sauce aufkochen lassen – erst danach die Reiskuchen hinzufügen.
Tteokbokki gilt oft als eher kalorienreiches Gericht – je nach Zubereitung kann das aber stark variieren. Eine Portion Tteokbokki (ca. 200–300 g) enthält in der Regel etwa 300–700 kcal und liegt damit oft über einer Portion Reis. Die klassische Variante mit Gochujang liegt meist bei etwa 300–400 kcal pro Portion, während Varianten mit Käse, Sahne (Rosé) oder zusätzlichen Zutaten schnell über 1.000 kcal erreichen können.
💡 Tipp: Wenn du Kalorien sparen möchtest, kannst du einen Teil der Reiskuchen durch Konjak ersetzen – so wird das Gericht deutlich leichter.
Tteok sind koreanische Reiskuchen und eine wichtige Grundzutat der koreanischen Küche.
Sie bestehen aus Reismehl, das gedämpft und geformt wird. Dadurch entsteht die typische weiche und elastische (chewy) Textur. Wichtig: „Reiskuchen“ bedeutet hier nicht Dessert wie im Westen, sondern eher etwas Vergleichbares zu Nudeln oder Gnocchi.
💡 Es gibt zwei häufige Varianten:
👉 Reis-Tteok (쌀떡)
👉 Weizen-Tteok (밀떡)
💡 Kurz gesagt:
Reis-Tteok stehen für mehr Biss und Struktur,
Weizen-Tteok für mehr Sauce und Weichheit.
Traditionell wird Tteok hergestellt, indem Reis eingeweicht, zu Mehl gemahlen, gedämpft und anschließend geknetet oder gestampft wird.
So entsteht die typische elastische Konsistenz.
💡Einfache Variante für zu Hause:
Reiskuchen lassen sich alternativ aus Weizenmehl und Kartoffelstärke im Verhältnis 1:1 herstellen. Dafür wird das Mehl zunächst mit heißem Wasser zu einem Teig verarbeitet,
anschließend wird die Stärke nach und nach untergeknetet, bis eine glatte, elastische Masse entsteht.
💡 Heute greifen die meisten zu fertigen Reiskuchen – schneller und unkomplizierter.
Reiskuchen schmecken sehr mild und fast neutral. Entscheidend ist die Textur: weich, elastisch und leicht chewy. Dadurch nehmen sie die Sauce besonders gut auf. Vergleich: irgendwo zwischen Gnocchi und Mochi!
Tteokbokki ist sehr vielseitig:
💡 Jede Variante hat ihren eigenen Charakter – von mild bis richtig scharf.