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Traditionelle Miso-Paste aus fermentiertem Reis (Kome Koji)
„Tsubu“-Variante mit körniger Textur & Reiskörnchen für rustikales Mundgefühl
Intensiveres Umami-Aroma mit ausgewogener Reiß-Süße
Vielseitig: Misosuppe, Eintöpfe, Marinaden, Dressings, Gemüsegerichte
Tipp: passt hervorragend in herzhafte Wintergerichte oder würzige Bowls
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🥢 Ursprünglich, herzhaft & voller Charakter – Die TSURUYA Kome Koji Miso Tsubu (Chunky) ist eine traditionelle Miso-Paste aus fermentiertem Reis (Kome Koji), die ihre ursprüngliche, körnige Struktur bewahrt. Anders als die fein passierte „Koshi“-Variante bietet diese Paste kleine Reiskörner und eine rustikale Konsistenz, die deinen Gerichten mehr Tiefe und Biss verleiht.
Der Geschmack ist intensiv umami, kräftiger als bei glatten Misos, und wird durch die leichte Süße des Reises harmonisch abgerundet. Diese Balance macht die Paste besonders vielseitig: Von klassischer Misosuppe über Eintöpfe bis hin zu Marinaden für Fleisch, Fisch oder Gemüsegerichten – überall, wo du authentischen, vollmundigen Geschmack wünschst.
Besonders beliebt ist die „Tsubu“-Textur in Suppen und Eintöpfen, da die kleinen Körnchen beim Essen für ein traditionelles, handwerkliches Gefühl sorgen.
💡 Tipp zur Verwendung: Einen Esslöffel in heißer Brühe auflösen, Tofu, Rettich oder Pilze hinzufügen – so erhältst du eine herzhafte Suppe wie in Japan. Auch als Geheimzutat in Fleisch-Marinaden oder Gemüsepfannen sorgt sie für mehr Umami.
| Kalorien | 782kj / 187kcal |
| Fett | 4,8 g |
| Davon gesättigte Fette | 0 g |
| Eiweiß | 10,3 g |
| Kohlenhydrate | 25,3 g |
| Davon Zucker | 0 g |
| Salz | 12,3 g |
SOJA (aus den USA), Reis, Salz/Alkohol.
Allergene: SOJA.
Miso-Paste ist eine fermentierte Paste aus Sojabohnen, Reis oder Gerste und ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel in japanischen Küchen. In Japan essen die Menschen oft schon zum Frühstück eine Miso-Suppe, nutzen die Paste zum Würzen von Fisch oder Gemüse oder rühren sie in Eintöpfe und Brühen ein. Sie verleiht Gerichten ein reiches Umami-Aroma, das mit kaum etwas anderem vergleichbar ist. Am besten genießt man sie, indem man sie erst am Ende des Kochvorgangs hinzufügt, damit die feinen Aromen erhalten bleiben.
Miso wird aus Sojabohnen, Reis oder Gerste, Salz und einem Fermentationspilz namens Koji hergestellt. Der Koji sorgt für den tiefen Umami-Geschmack, für den Miso so berühmt ist. In Japan gibt es verschiedene Arten von Miso: Weißes Miso ist milder und wird oft für Suppen verwendet, während rotes Miso kräftiger ist und sich hervorragend für Eintöpfe oder Marinaden eignet. Jede Sorte verleiht dem Gericht ihre ganz eigene Note.
Ungeöffnet kann Miso im Kühlschrank mehrere Monate bis zu einem Jahr gelagert werden. Einmal geöffnet, sollte sie gekühlt aufbewahrt und innerhalb von 3 bis 6 Monaten verbraucht werden, damit der Geschmack frisch bleibt. Älteres Miso kann mit der Zeit sogar intensiver schmecken, solange es gut riecht und keine Anzeichen von Verderb zeigt.
Für eine klassische Miso-Suppe eignen sich etwa 2 bis 3 Esslöffel pro Liter Wasser. Japanische Köche rühren das Miso normalerweise erst ein, nachdem die Brühe fertig gekocht ist, um die wertvollen lebenden Kulturen zu bewahren. Wenn Du die Paste zuerst in ein wenig warmer Brühe auflöst, lässt sie sich wunderbar glatt und ohne Klümpchen einrühren.