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Der Klassiker unter den koreanischen Snacks (seit 1945)
Süßes Gelee aus roter Bohnenpaste (Yanggaeng)
Enthält 27 mg Taurin pro Riegel
Feste, glatte Textur dank Agar-Agar
Handlicher 55g Riegel (155 kcal)
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Basierend auf 1 Bewertungen
Genieße den Geschmack der Tradition – Koreas beliebtestes Bohnen-Gelee seit 1945. HAITAI Yeonyanggaeng ist der Inbegriff klassischer koreanischer Süßigkeiten. Dieser Riegel besteht aus feiner, süßer Rote-Bohnen-Paste und Agar-Agar, was ihm eine feste, aber dennoch zarte Gelee-Textur verleiht.
Er ist nicht nur lecker, sondern enthält auch 27 mg Taurin, was ihn zu einem kleinen Energie-Booster macht. Ein zeitloser Snack für alle Generationen.
💡 Tipp: Passt hervorragend zu einer Tasse grünem Tee oder schwarzem Kaffee.
| Kalorien | 155 kcal |
| Fett | 0 g |
| Davon gesättigte Fette | 0 g |
| Eiweiß | 3 g |
| Kohlenhydrate | 37 g |
| Davon Zucker | 27 g |
| Salz | 0.1 g |
Gezuckerte rote Bohnenpaste 51% (rote Bohnen (aus China), Zucker), Glukose, Zucker, D-Sorbitol, Agar, Salz, Taurin 27 mg, Säureregulator: E500, Aroma (Rotbohnen-Geschmack).
Ein „Red Bean Riegel“ ist eine feste Form von gesüßter Adzukibohnenpaste, die zu einem schnittfesten Block verarbeitet wird. In der asiatischen Küche entspricht das am ehesten Yokan (Japan). Die Masse besteht aus gekochten Adzukibohnen, Zucker und einem Geliermittel wie Agar-Agar. Dadurch entsteht eine kompakte, glatte und leicht elastische Textur, die eher an ein festes Gelee als an eine Creme erinnert. Geschmacklich ist ein Red Bean Riegel mild süß, leicht nussig und deutlich weniger intensiv als Schokolade oder Karamell.
In Korea ist insbesondere Red Bean Riegel von Haitai als eines der bekanntesten und seit langem erhältlichen Produkte dieser Art.
Adzukibohnen sind kleine rote Bohnen, die vor allem in Ostasien verbreitet sind. Sie haben einen leicht süßlichen Geschmack und werden deshalb häufig in Desserts verwendet. Fun Fact: In Korea gelten rote Bohnen traditionell als Schutz gegen böse Geister – deshalb isst man zum Winteranfang (Dongji) oft roten Bohnenbrei.
Adzukibohnen werden meist gekocht und anschließend weiterverarbeitet. Besonders typisch ist ihre Verwendung als süße Bohnenpaste für Gebäck, Mochi oder Pfannkuchen – aber auch als Topping für Desserts wie Bingsu (koreanisches Eis mit roter Bohnenpaste). Daneben können sie auch in Suppen oder Reisgerichten eingesetzt werden, wobei der Fokus klar auf süßen Anwendungen liegt.
Ja. Adzukibohnen enthalten pflanzliches Protein sowie Ballaststoffe und Mineralstoffe und sind damit eine gute Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung, insbesondere in vegetarischen oder veganen Gerichten.
Nein. Adzukibohnen sind nicht mit Kidneybohnen identisch. Adzukibohnen sind kleiner, feiner und leicht süßlich, während Kidneybohnen größer und weniger süß sowie eher neutral bis leicht nussig im Geschmack sind.
Auch in der Küche werden sie unterschiedlich verwendet: Adzukibohnen kommen häufig in süßen Speisen wie Anko oder Desserts zum Einsatz, während Kidneybohnen typischerweise in Gerichten wie Chili con Carne oder Eintöpfen verwendet werden.
Rote Bohnenpaste ist eine gesüßte Paste aus Adzukibohnen, die in vielen asiatischen Desserts verwendet wird.
Je nach Region ist sie unter verschiedenen Namen bekannt: Anko (Japan), Hong Dou Sha (China), Pat Anggeum (Korea).
Anko ist eine gesüßte Paste aus Adzukibohnen und gehört zu den Grundzutaten vieler japanischer Desserts. Die Bohnen werden weich gekocht, mit Zucker verarbeitet und je nach Variante fein püriert oder leicht stückig belassen. Geschmacklich ist Anko mild süß, leicht nussig und deutlich zurückhaltender als westliche Cremes oder Schokoladenfüllungen. Die Textur ist weich und eher pastenartig, manchmal mit leichtem Biss. Verwendet wird Anko vor allem als Füllung für Gebäck wie Mochi oder Dorayaki, aber auch als Topping für Desserts.