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Erfrischende Zitrusnote: Kombiniert die Umami-Aromen von Sojasoße mit einer spritzigen Zitrusfrische.
Vielseitige Verwendung: Perfekt als Dip, Marinade oder Dressing.
Authentischer Geschmack: Japanische Tradition trifft auf moderne Aromen.
Praktische Größe: 150ml Flasche, ideal für den täglichen Gebrauch in der Küche.
Ideal für asiatische und westliche Küche: Verleiht Gerichten das gewisse Etwas.
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Basierend auf 2 Bewertungen
Verleihe deinen Gerichten eine frische, spritzige Note mit Kikkoman Ponzu Sojasoße mit Zitrusgeschmack. Diese raffinierte Mischung kombiniert die tiefen Umami-Aromen der klassischen Kikkoman Sojasoße mit dem erfrischenden Geschmack von Zitrusfrüchten. Perfekt geeignet als Dip für Sushi und Sashimi, als Marinade für Fleisch und Fisch, oder als Zutat in Salatdressings und kalten Nudelsalaten.
Verwendung: Kikkoman Ponzu kann vielseitig eingesetzt werden – als Dip für Sushi, Sashimi und Gyoza, als Marinade für Fisch und Geflügel, oder als spritzige Zutat in Salaten und kalten Nudelgerichten. Die Kombination aus Sojasoße und Zitrus macht jedes Gericht zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis.
Tipp: Verwende Ponzu als Basis für eine einfache Vinaigrette, indem du es mit Olivenöl und einem Schuss Honig kombinierst. Ideal auch zum Verfeinern von gegrilltem Gemüse oder als Dip für Tempura.
| Kalorien | 257 kJ / 61 kcal |
| Fett | 0 g |
| Davon gesättigte Fette | 0 g |
| Eiweiß | 4 g |
| Kohlenhydrate | 10,2 g |
| Davon Zucker | 7,4 g |
| Salz | 5,5 g |
Sojasauce (Wasser, SOJABOHNEN, WEIZEN, Salz), Wasser, Zitronensaft, Orangensaft, Zucker, Reisessig, Salz, Geschmacksverstärker: E621, E631, E627.
Ponzu ist eine japanische Zitrus-Sojasauce, die aus Sojasauce, Reisessig und Zitrussaft (z. B. Yuzu oder Sudachi) hergestellt wird 🍋. Dadurch entsteht ein frischer, leicht säuerlicher Geschmack, der besonders gut zu leichten Gerichten passt.
In Japan wird Ponzu häufig als Dip für Sushi, Sashimi oder Dumplings verwendet oder über Salate, Tofu und gegrilltes Fleisch gegeben. Auch zu warmen Gerichten wie Hot Pot oder Mille-Feuille Nabe wird Ponzu gerne als erfrischender Dip serviert 🍋✨. Die Kombination aus Sojasauce und Zitrusfrüchten sorgt für eine aromatische und erfrischende Würze.
Ponzu-Sauce wird vor allem als Dip oder leichte Würzsauce verwendet 🥢. Sie passt besonders gut zu Sushi, Sashimi, Dumplings sowie zu Hot Pot Gerichten wie Shabu-Shabu oder Mille-Feuille Nabe.
Dank ihrer frischen Zitrusnote eignet sie sich ideal, um Gerichte leicht und aromatisch zu verfeinern – perfekt als Alternative zu schwereren Saucen.
Japanische Sojasauce – auch Shoyu genannt – ist eine der wichtigsten Würzsaucen der japanischen Küche 🍶. Sie wird traditionell aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt und mehrere Monate fermentiert. Dabei entwickelt sich der typisch würzige und aromatische Geschmack, der viele Gerichte erst richtig rund macht. Shoyu wird in vielen Regionen Japans produziert, doch besonders bekannt sind Produktionsgebiete in Chiba (östlich von Tokio, im Osten Japans) und Hyōgo (in der Kansai-Region im Westen Japans).
In Japan gehört Sojasauce fast zu jeder Mahlzeit – zum Würzen, Marinieren oder als Dip. Besonders bekannt ist japanische Sojasauce von Marken wie Kikkoman, die bis heute nach traditionellen Brauverfahren hergestellt wird.
Japanische Sojasauce wird traditionell aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt 🙂. Diese Zutaten werden mehrere Monate fermentiert, wodurch der typische würzige und aromatische Geschmack entsteht. Viele klassische japanische Sojasaucen – wie etwa Koikuchi Shoyu – bestehen genau aus diesen vier Zutaten.
In Japan gibt es mehrere Arten von Shoyu, die sich vor allem in Geschmack, Farbe und Herstellung unterscheiden. Die fünf wichtigsten Varianten sind Koikuchi, Usukuchi, Tamari, Saishikomi und Shiro Shoyu. 🍶
1) Koikuchi ist die klassische japanische Sojasauce und macht über 80 % der Produktion aus. Sie wird aus Sojabohnen und Weizen hergestellt und hat einen ausgewogenen, würzigen Geschmack. Diese Variante wird in ganz Japan verwendet und passt zu den meisten Gerichten.
2) Usukuchi stammt vor allem aus der Kansai-Region (Osaka, Kyoto). Sie ist heller in der Farbe, aber oft etwas salziger. Besonders beliebt ist sie für Suppen und Brühen, da sie die Farbe der Zutaten kaum verändert.
3) Tamari enthält mehr Sojabohnen und weniger Weizen und wird länger fermentiert. Dadurch entsteht ein kräftiger, vollmundiger Geschmack. Sie wird häufig zu Sushi, Sashimi oder Teriyaki-Saucen verwendet.
4) Saishikomi ist eine seltene Variante wird zweimal gebraut, wodurch sie besonders dunkel und intensiv im Geschmack ist. Sie eignet sich vor allem als Dip für Sushi oder Tempura.
5) Shiro Shoyu ist die hellste Variante und wird hauptsächlich aus Weizen hergestellt. Ihr Geschmack ist sehr mild und leicht, weshalb sie oft verwendet wird, wenn Gerichte ihre helle Farbe behalten sollen.
Der Unterschied liegt vor allem in Farbe, Geschmack und Verwendung 🍶.
Die klassische dunklere Variante ist Koikuchi Shoyu, die in Japan am häufigsten verwendet wird. Sie hat einen ausgewogenen, würzigen Geschmack und eignet sich für viele Gerichte – von Marinaden über Saucen bis hin zu gebratenen Speisen.
Helle japanische Sojasaucen sind zum Beispiel Usukuchi oder Shiro Shoyu. Sie haben eine hellere Farbe und ein milderes Aroma, sodass Zutaten ihre natürliche Farbe behalten. Deshalb werden sie besonders häufig für Suppen, Brühen oder feine Gerichte der japanischen Küche verwendet.
Japanische Sojasauce wird in der Küche Japans sehr vielseitig verwendet 🍶.
Sie kommt zum Beispiel bei Sushi und Sashimi als Dip, in Ramen- oder Udon-Brühen, bei Teriyaki-Gerichten, in Marinaden für Fisch oder Fleisch oder in einfachen Beilagen wie japanischem Gurkensalat zum Einsatz. Schon ein kleiner Schuss reicht oft aus, um Gerichten eine würzige und aromatische Note zu geben.
Im Unterschied zu vielen chinesischen Sojasaucen, die oft kräftiger und salziger sind, wird japanische Sojasauce meist milder und ausgewogener eingesetzt, sodass sie die Zutaten nicht überdeckt, sondern ihren Geschmack unterstützt.
Japanischer Gurkensalat mit Sojasauce ist ein frischer Beilagensalat aus der japanischen Küche 🥒.
Die bekannteste Variante heißt Sunomono. Dünn geschnittene Gurken werden mit einem Dressing aus Reisessig, etwas Zucker und Sojasauce vermischt. Häufig kommen noch Sesam oder Wakame-Algen dazu. Das Ergebnis ist ein leicht süß-saurer, erfrischender Salat, der oft zu Sushi oder anderen japanischen Gerichten serviert wird. Für das Dressing wird meist klassische dunkle japanische Sojasauce (Koikuchi Shoyu) verwendet, da sie einen ausgewogenen Geschmack hat und gut mit Essig und Sesam harmoniert.
Nicht immer 🙂. Viele klassische japanische Sojasaucen werden traditionell aus Sojabohnen und Weizen gebraut, weshalb sie Gluten enthalten können. Es gibt jedoch auch glutenfreie Varianten, zum Beispiel Tamari-Sojasauce oder speziell gekennzeichnete glutenfreie Sojasaucen. Diese werden ohne Weizen hergestellt und sind daher für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Wenn du auf Gluten achten musst, lohnt sich daher immer ein kurzer Blick auf die Zutatenliste oder den Hinweis „glutenfrei“ auf der Flasche.
Sojasauce ist durch ihren hohen Salzgehalt relativ lange haltbar ⏳.
Nach dem Öffnen bleibt sie meist mehrere Monate bis etwa sechs Monate in guter Qualität, wenn sie gut verschlossen aufbewahrt wird. Für den besten Geschmack empfehlen viele Hersteller, die Flasche im Kühlschrank zu lagern, da so Aroma und Qualität länger erhalten bleiben.