€ 1,92 / 100ml
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🍗 Perfekt als Marinade für Hähnchen, Rind oder Tofu
🍜 Ideal zum Verfeinern von gebratenen Nudeln und Gemüse
🥢 Auch kalt als Dip für Dumplings, Spieße oder Tempura
🍛 Unverzichtbar in der japanischen Alltagsküche
Intensiv-würziger Geschmack mit Röstaroma
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Basierend auf 2 Bewertungen
🧄🔥 Herzhaft, würzig & sofort einsatzbereit – KIKKOMAN Teriyaki Sauce mit geröstetem Knoblauch
Diese Teriyaki Sauce von KIKKOMAN ist ein echtes Geschmackswunder: Der süß-herzhafte Teriyaki-Grundgeschmack wird durch aromatisch gerösteten Knoblauch perfekt abgerundet. Ideal für alle, die es intensiv und würzig mögen – ohne lange zu würzen oder zu marinieren.
Ob als Marinade für Fleisch, Dip für Gemüse oder Würzsauce für Pfannengerichte – mit nur wenigen Tropfen zauberst du ein authentisches, japanisch inspiriertes Gericht auf den Tisch!
💡 Kein Mischen, kein Nachwürzen – einfach direkt verwenden!
| Kalorien | 150 kcal |
| Fett | 0.5 g |
| Davon gesättigte Fette | 0 g |
| Eiweiß | 5.2 g |
| Kohlenhydrate | 28 g |
| Davon Zucker | 23 g |
| Salz | 7.3 g |
Sojasauce (Wasser, SOJABOHNEN, WEIZEN, Speisesalz), Wasser, Zucker, Wein (enthält SULFITE), Geröstetes Knoblauchpulver (3,8%) (Knoblauch, Sonnenblumenöl), Branntweinessig, Modifizierte Stärke, Knoblauchstücke (1,4%), Speisesalz.
Teriyaki-Sauce ist eine klassische japanische Sauce auf Basis von Sojasauce 🍶. Sie wird meist aus Sojasauce, Zucker sowie Mirin oder Sake hergestellt und hat dadurch einen süß-würzigen Geschmack mit einer leicht glänzenden Konsistenz.
In der japanischen Küche wird Teriyaki-Sauce häufig verwendet, um Fleisch, Fisch oder Gemüse zu marinieren oder beim Braten zu glasieren. Besonders bekannt sind Gerichte wie Teriyaki-Hähnchen oder Teriyaki-Lachs, bei denen die Sauce beim Braten leicht karamellisiert und für eine aromatische Kruste sorgt.
Teriyaki-Sauce eignet sich besonders gut für Marinaden, Pfannengerichte und Grillgerichte 🍗. Sie wird häufig für Hähnchen, Lachs, Tofu oder Gemüse verwendet und verleiht den Zutaten eine süß-würzige und leicht karamellige Note.
Da Teriyaki-Sauce auf Sojasauce basiert, passt sie geschmacklich zu vielen Gerichten der japanischen Küche und lässt sich auch gut in Reis- oder Nudelgerichten einsetzen.
Japanische Sojasauce – auch Shoyu genannt – ist eine der wichtigsten Würzsaucen der japanischen Küche 🍶. Sie wird traditionell aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt und mehrere Monate fermentiert. Dabei entwickelt sich der typisch würzige und aromatische Geschmack, der viele Gerichte erst richtig rund macht. Shoyu wird in vielen Regionen Japans produziert, doch besonders bekannt sind Produktionsgebiete in Chiba (östlich von Tokio, im Osten Japans) und Hyōgo (in der Kansai-Region im Westen Japans).
In Japan gehört Sojasauce fast zu jeder Mahlzeit – zum Würzen, Marinieren oder als Dip. Besonders bekannt ist japanische Sojasauce von Marken wie Kikkoman, die bis heute nach traditionellen Brauverfahren hergestellt wird.
Japanische Sojasauce wird traditionell aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt 🙂. Diese Zutaten werden mehrere Monate fermentiert, wodurch der typische würzige und aromatische Geschmack entsteht. Viele klassische japanische Sojasaucen – wie etwa Koikuchi Shoyu – bestehen genau aus diesen vier Zutaten.
In Japan gibt es mehrere Arten von Shoyu, die sich vor allem in Geschmack, Farbe und Herstellung unterscheiden. Die fünf wichtigsten Varianten sind Koikuchi, Usukuchi, Tamari, Saishikomi und Shiro Shoyu. 🍶
1) Koikuchi ist die klassische japanische Sojasauce und macht über 80 % der Produktion aus. Sie wird aus Sojabohnen und Weizen hergestellt und hat einen ausgewogenen, würzigen Geschmack. Diese Variante wird in ganz Japan verwendet und passt zu den meisten Gerichten.
2) Usukuchi stammt vor allem aus der Kansai-Region (Osaka, Kyoto). Sie ist heller in der Farbe, aber oft etwas salziger. Besonders beliebt ist sie für Suppen und Brühen, da sie die Farbe der Zutaten kaum verändert.
3) Tamari enthält mehr Sojabohnen und weniger Weizen und wird länger fermentiert. Dadurch entsteht ein kräftiger, vollmundiger Geschmack. Sie wird häufig zu Sushi, Sashimi oder Teriyaki-Saucen verwendet.
4) Saishikomi ist eine seltene Variante wird zweimal gebraut, wodurch sie besonders dunkel und intensiv im Geschmack ist. Sie eignet sich vor allem als Dip für Sushi oder Tempura.
5) Shiro Shoyu ist die hellste Variante und wird hauptsächlich aus Weizen hergestellt. Ihr Geschmack ist sehr mild und leicht, weshalb sie oft verwendet wird, wenn Gerichte ihre helle Farbe behalten sollen.
Der Unterschied liegt vor allem in Farbe, Geschmack und Verwendung 🍶.
Die klassische dunklere Variante ist Koikuchi Shoyu, die in Japan am häufigsten verwendet wird. Sie hat einen ausgewogenen, würzigen Geschmack und eignet sich für viele Gerichte – von Marinaden über Saucen bis hin zu gebratenen Speisen.
Helle japanische Sojasaucen sind zum Beispiel Usukuchi oder Shiro Shoyu. Sie haben eine hellere Farbe und ein milderes Aroma, sodass Zutaten ihre natürliche Farbe behalten. Deshalb werden sie besonders häufig für Suppen, Brühen oder feine Gerichte der japanischen Küche verwendet.
Japanische Sojasauce wird in der Küche Japans sehr vielseitig verwendet 🍶.
Sie kommt zum Beispiel bei Sushi und Sashimi als Dip, in Ramen- oder Udon-Brühen, bei Teriyaki-Gerichten, in Marinaden für Fisch oder Fleisch oder in einfachen Beilagen wie japanischem Gurkensalat zum Einsatz. Schon ein kleiner Schuss reicht oft aus, um Gerichten eine würzige und aromatische Note zu geben.
Im Unterschied zu vielen chinesischen Sojasaucen, die oft kräftiger und salziger sind, wird japanische Sojasauce meist milder und ausgewogener eingesetzt, sodass sie die Zutaten nicht überdeckt, sondern ihren Geschmack unterstützt.
Japanischer Gurkensalat mit Sojasauce ist ein frischer Beilagensalat aus der japanischen Küche 🥒.
Die bekannteste Variante heißt Sunomono. Dünn geschnittene Gurken werden mit einem Dressing aus Reisessig, etwas Zucker und Sojasauce vermischt. Häufig kommen noch Sesam oder Wakame-Algen dazu. Das Ergebnis ist ein leicht süß-saurer, erfrischender Salat, der oft zu Sushi oder anderen japanischen Gerichten serviert wird. Für das Dressing wird meist klassische dunkle japanische Sojasauce (Koikuchi Shoyu) verwendet, da sie einen ausgewogenen Geschmack hat und gut mit Essig und Sesam harmoniert.
Nicht immer 🙂. Viele klassische japanische Sojasaucen werden traditionell aus Sojabohnen und Weizen gebraut, weshalb sie Gluten enthalten können. Es gibt jedoch auch glutenfreie Varianten, zum Beispiel Tamari-Sojasauce oder speziell gekennzeichnete glutenfreie Sojasaucen. Diese werden ohne Weizen hergestellt und sind daher für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Wenn du auf Gluten achten musst, lohnt sich daher immer ein kurzer Blick auf die Zutatenliste oder den Hinweis „glutenfrei“ auf der Flasche.
Sojasauce ist durch ihren hohen Salzgehalt relativ lange haltbar ⏳.
Nach dem Öffnen bleibt sie meist mehrere Monate bis etwa sechs Monate in guter Qualität, wenn sie gut verschlossen aufbewahrt wird. Für den besten Geschmack empfehlen viele Hersteller, die Flasche im Kühlschrank zu lagern, da so Aroma und Qualität länger erhalten bleiben.