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Details
Der MIZKAN Sushi Seasoning Vinegar ist die klassische Würze für original japanischen Sushi-Reis. Hergestellt aus Reisextrakt, Zucker, Salz und Kombu-Algenextrakt, verleiht er Reis eine milde Süße und dezente Säure.
Perfekt für Sushi, Salate, Marinaden oder Pickles – dieser Essig sorgt für authentischen japanischen Geschmack. Außerdem ist er glutenfrei und vegan, ideal für moderne, bewusste Küche.
💡 Tipp: 3 EL Essig auf 300 g frisch gekochten Reis geben, vorsichtig vermengen und leicht abkühlen lassen.
Allergene: Keine kennzeichnungspflichtigen Allergene. Besonderheiten: Glutenfrei, vegan.
FAQ
Mirin ist ein süßer japanischer Reiswein zum Kochen, der Gerichten Glanz, Tiefe und eine feine Süße verleiht. Traditionell wird er aus Klebreis, Reis-Koji und Alkohol hergestellt. Durch die Fermentation entstehen natürliche Süße aus dem Reis sowie Aminosäuren, die für eine angenehme Umami-Note sorgen. Gleichzeitig hilft der Alkohol, starke Gerüche – etwa bei Fisch oder Fleisch – zu mildern. Deshalb wird Mirin besonders gern für Schmorgerichte, Glasuren oder Gerichte mit längerer Kochzeit verwendet. Weil Mirin bereits Zucker enthält, kannst du beim Kochen oft etwas weniger zusätzlichen Zucker verwenden – praktisch, oder? 😉 Wichtig: Es gibt echten Hon-Mirin (mit Alkohol) und sogenannte Mirin-Style-Gewürze. Letztere enthalten meist weniger als 1 % Alkohol und bestehen aus Essig, Zucker und Gewürzen, um das Aroma nachzuahmen. Geschmacklich sind sie nicht ganz dasselbe – daher lohnt sich ein Blick auf den Alkoholgehalt auf dem Etikett.
Hon-Mirin ist ein traditionell fermentierter Kochreiswein mit Alkohol – Mirin-Style ist eine mildere Würzsauce mit wenig oder keinem Alkohol. Hon-Mirin wird aus Klebreis, Koji und Alkohol hergestellt und enthält meist etwa 12–14 % Alkohol. Durch die Fermentation entstehen natürliche Süße und Aminosäuren, die für mehr Tiefe sorgen. Der Alkohol hilft außerdem, Fisch- oder Fleischgerüche zu mildern und Aromen besser einziehen zu lassen. Deshalb eignet sich Hon-Mirin besonders gut für Teriyaki, Schmorgerichte oder klassische japanische Rezepte. Mirin-Style enthält in der Regel weniger als 1 % Alkohol oder gar keinen. Hier wird die Süße meist durch Zucker oder Sirup ergänzt. Diese Variante ist unkompliziert und sofort einsatzbereit – ideal für Dressings, Dips oder schnelle Alltagsgerichte. Allerdings fehlt ihr etwas von der fermentierten Tiefe des echten Mirin. 👉 Unser Tipp: Für authentische, langsam gekochte Gerichte lohnt sich Hon-Mirin. Für einfache, schnelle Rezepte reicht Mirin-Style völlig aus.
Mirin passt perfekt zu Teriyaki, Glasuren, Suppen und Schmorgerichten. Je nach Art – Hon-Mirin oder Mirin-Style – kann er unterschiedlich intensiv wirken. Besonders beliebt ist Mirin in Kombination mit Sojasauce, zum Beispiel für Teriyaki-Sauce, gebratenes Gemüse, Fisch oder Fleisch. In japanischen Suppen wie Udon oder Ramen sorgt er für eine feine Süße und harmonische Tiefe. Durch seinen natürlichen Zuckergehalt eignet sich Mirin außerdem ideal zum Glasieren – etwa bei Lachs oder Hähnchen. In Dressings oder Dips reicht oft schon ein kleiner Schuss für eine angenehm runde Note.
Mirin ist ein flüssiges, süßes Würzmittel auf Reisbasis. Er bringt milde Süße und feine Umami-Noten ins Gericht, ohne dominant zu wirken. Besonders gut harmoniert Mirin mit Sojasauce, Miso oder Sake – die klassische Basis für viele japanische Saucen. Wichtig zu wissen: Echter Hon-Mirin enthält etwa 12–14 % Alkohol und entsteht durch Fermentation. „Mirin-Style“-Produkte enthalten meist weniger als 1 % Alkohol und basieren eher auf Zucker und Essig. Geschmacklich sind beide ähnlich, aber Hon-Mirin bietet meist mehr Tiefe.
Eine Mischung aus Alkohol und etwas Süße kommt Mirin am nächsten. Am einfachsten kombinierst du Sake oder Soju im Verhältnis 3:1 mit Zucker (z. B. 3 EL Alkohol + 1 EL Zucker). Alternativ funktionieren auch Weißwein mit etwas Zucker oder – alkoholfrei – Reisessig mit Zucker. Die Süße solltest du je nach Gericht anpassen, da Mirin von Natur aus leicht süß ist.
Mirin ist ein fermentierter, süßer Reiswein – Kochwein ist ein Sammelbegriff für Würzalkohol in der Küche. Mirin (besonders Hon-Mirin) enthält meist etwa 12–14 % Alkohol. Er wird aus Reis, Koji und Alkohol hergestellt und sorgt für natürliche Süße, Glanz und mehr Umami im Gericht. Durch die Fermentation bringt er mehr aromatische Tiefe mit. Da er Alkohol enthält, ist er nicht für Minderjährige erhältlich, und ein Restalkohol kann auch nach dem Kochen verbleiben – empfindliche Personen oder Schwangere sollten daher vorsichtig sein. Kochwein (Matsul) hingegen bezeichnet allgemein gewürzte Kochalkohole. Viele Produkte enthalten kaum oder keinen Alkohol und basieren häufig auf Essig, Zucker oder Sirup. Sie sind milder, oft etwas säuerlicher und werden vor allem eingesetzt, um Gerüche von Fleisch oder Fisch zu neutralisieren. Beide bringen eine leichte Süße mit – Mirin wirkt dabei runder und aromatischer, während Kochwein eher funktional zur Geruchsneutralisierung dient.
Nein – Mirin ist deutlich süßer als Sake. Beide werden aus Reis hergestellt, aber Sake ist ein Trink- und Kochwein mit eher trockenem Geschmack. Mirin hingegen ist süß, sirupartiger und wird hauptsächlich als Würzmittel verwendet, zum Beispiel für Teriyaki oder Glasuren.
In der Regel ja. Mirin besteht üblicherweise aus Reis, Koji und Alkohol – tierische Zutaten sind normalerweise nicht enthalten. Bei Mirin-Style-Produkten können zusätzliche Zutaten wie Zucker oder Sirup enthalten sein, aber auch diese sind meist pflanzlich. Wer ganz sicher gehen möchte, prüft die Zutatenliste.