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MIRIN-STYLE WÜRZMITTEL: Japanisches Würzmittel mit süßem Aroma, milder Säure und runder Würztiefe für authentisch inspirierte Kochmomente
ENTHÄLT 0,9 % ALKOHOL: Nicht alkoholfrei – passend als Kochzutat, wenn du ein Mirin-Style Produkt mit niedrigem Alkoholgehalt suchst
IDEAL FÜR TERIYAKI & GLASUREN: Verleiht Saucen eine angenehme Süße, mehr Glanz und einen harmonischen japanischen Geschmack
VIELSEITIG IN DER KÜCHE: Geeignet für Marinaden, Dressings, Dips, Suppen, Brühen, Wokgerichte, Fisch, Fleisch, Tofu und Gemüse
MILDER ALS HON-MIRIN: Eine unkomplizierte Mirin-Style Alternative mit deutlich niedrigerem Alkoholgehalt als klassischer Hon-Mirin
EINFACH ZU DOSIEREN: Schon ein kleiner Schuss reicht, um Gerichten mehr Süße, Tiefe und japanischen Würzcharakter zu geben
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🍶 Süßes japanisches Mirin-Style Würzmittel für Teriyaki, Glasuren und Marinaden
MARUKIN Mirin Fumi ist ein japanisches Mirin-Style Würzmittel mit süßem Aroma und 0,9 % Alkohol. Es bringt die typische milde Süße, leichte Säure und runde Würztiefe in deine japanischen Gerichte – ideal, wenn du Teriyaki-Sauce, Yakitori, Sukiyaki, Marinaden oder Glasuren unkompliziert zu Hause zubereiten möchtest.
Im Vergleich zu klassischem Hon-Mirin mit höherem Alkoholgehalt ist Mirin Fumi milder und alltagstauglicher, bietet aber trotzdem den beliebten Mirin-Charakter für die Küche. Besonders gut passt es zu Sojasauce, Miso, Ingwer, Knoblauch oder Sesamöl und sorgt dafür, dass Saucen harmonischer, glänzender und geschmacklich runder wirken.
Du kannst MARUKIN Mirin Fumi zum Glasieren von Fisch, Fleisch, Tofu oder Gemüse verwenden, in Suppen und Brühen einrühren oder als Basis für Dressings, Dips und Wokgerichte nutzen. Schon ein kleiner Schuss reicht oft aus, um Gerichten eine angenehm süßliche, japanische Note zu geben.
💡 Kochtipp: Für eine einfache Teriyaki-Sauce MARUKIN Mirin Fumi mit Sojasauce und etwas Zucker oder Honig erhitzen, kurz einkochen lassen und als Glasur für Hähnchen, Lachs, Tofu oder Gemüse verwenden.
Bitte beachten: Dieses Produkt enthält 0,9 % Alkohol. Es ist daher nicht als alkoholfrei zu bezeichnen.
🍢 Für Teriyaki-, Yakitori- und Sukiyaki-Gerichte verwenden
🍱 Als Basis für japanische Marinaden oder Glasuren
🍜 In Udon-, Soba-, Ramen-Suppen oder Brühen einrühren
🥗 Für Dressings, Dips und Saucen mit asiatischer Note nutzen
🥢 Mit Sojasauce, Miso, Ingwer, Knoblauch oder Sesamöl kombinieren
🧑🍳 Für Wokgerichte, Pfannengerichte, Fisch, Fleisch, Tofu oder Gemüse geeignet
| Kalorien | 237 kcal |
| Fett | 0 g |
| Davon gesättigte Fette | 0 g |
| Eiweiß | 0,2 g |
| Kohlenhydrate | 59,1 g |
| Davon Zucker | 40,2 g |
| Salz | 0,3 g |
Sirup, Mais, Kartoffel, Süßkartoffel, Wasser, Glucose-Fructosesirup, WEIZEN, Stärkesirup, Reis, gemälzter Reis, Salz, Alkohol, Säureregulator E260, E262, E330, E334, E338, Zucker, Aminosäuren, Sucralose, Steviol-Glycosid
Mirin ist ein süßer japanischer Reiswein zum Kochen, der Gerichten Glanz, Tiefe und eine feine Süße verleiht. Traditionell wird er aus Klebreis, Reis-Koji und Alkohol hergestellt. Durch die Fermentation entstehen natürliche Süße aus dem Reis sowie Aminosäuren, die für eine angenehme Umami-Note sorgen. Gleichzeitig hilft der Alkohol, starke Gerüche – etwa bei Fisch oder Fleisch – zu mildern. Deshalb wird Mirin besonders gern für Schmorgerichte, Glasuren oder Gerichte mit längerer Kochzeit verwendet. Weil Mirin bereits Zucker enthält, kannst du beim Kochen oft etwas weniger zusätzlichen Zucker verwenden – praktisch, oder? 😉 Wichtig: Es gibt echten Hon-Mirin (mit Alkohol) und sogenannte Mirin-Style-Gewürze. Letztere enthalten meist weniger als 1 % Alkohol und bestehen aus Essig, Zucker und Gewürzen, um das Aroma nachzuahmen. Geschmacklich sind sie nicht ganz dasselbe – daher lohnt sich ein Blick auf den Alkoholgehalt auf dem Etikett.
Hon-Mirin ist ein traditionell fermentierter Kochreiswein mit Alkohol – Mirin-Style ist eine mildere Würzsauce mit wenig oder keinem Alkohol. Hon-Mirin wird aus Klebreis, Koji und Alkohol hergestellt und enthält meist etwa 12–14 % Alkohol. Durch die Fermentation entstehen natürliche Süße und Aminosäuren, die für mehr Tiefe sorgen. Der Alkohol hilft außerdem, Fisch- oder Fleischgerüche zu mildern und Aromen besser einziehen zu lassen. Deshalb eignet sich Hon-Mirin besonders gut für Teriyaki, Schmorgerichte oder klassische japanische Rezepte. Mirin-Style enthält in der Regel weniger als 1 % Alkohol oder gar keinen. Hier wird die Süße meist durch Zucker oder Sirup ergänzt. Diese Variante ist unkompliziert und sofort einsatzbereit – ideal für Dressings, Dips oder schnelle Alltagsgerichte. Allerdings fehlt ihr etwas von der fermentierten Tiefe des echten Mirin. 👉 Unser Tipp: Für authentische, langsam gekochte Gerichte lohnt sich Hon-Mirin. Für einfache, schnelle Rezepte reicht Mirin-Style völlig aus.
Mirin passt perfekt zu Teriyaki, Glasuren, Suppen und Schmorgerichten. Je nach Art – Hon-Mirin oder Mirin-Style – kann er unterschiedlich intensiv wirken. Besonders beliebt ist Mirin in Kombination mit Sojasauce, zum Beispiel für Teriyaki-Sauce, gebratenes Gemüse, Fisch oder Fleisch. In japanischen Suppen wie Udon oder Ramen sorgt er für eine feine Süße und harmonische Tiefe. Durch seinen natürlichen Zuckergehalt eignet sich Mirin außerdem ideal zum Glasieren – etwa bei Lachs oder Hähnchen. In Dressings oder Dips reicht oft schon ein kleiner Schuss für eine angenehm runde Note.
Mirin ist ein flüssiges, süßes Würzmittel auf Reisbasis. Er bringt milde Süße und feine Umami-Noten ins Gericht, ohne dominant zu wirken. Besonders gut harmoniert Mirin mit Sojasauce, Miso oder Sake – die klassische Basis für viele japanische Saucen. Wichtig zu wissen: Echter Hon-Mirin enthält etwa 12–14 % Alkohol und entsteht durch Fermentation. „Mirin-Style“-Produkte enthalten meist weniger als 1 % Alkohol und basieren eher auf Zucker und Essig. Geschmacklich sind beide ähnlich, aber Hon-Mirin bietet meist mehr Tiefe.
Eine Mischung aus Alkohol und etwas Süße kommt Mirin am nächsten. Am einfachsten kombinierst du Sake oder Soju im Verhältnis 3:1 mit Zucker (z. B. 3 EL Alkohol + 1 EL Zucker). Alternativ funktionieren auch Weißwein mit etwas Zucker oder – alkoholfrei – Reisessig mit Zucker. Die Süße solltest du je nach Gericht anpassen, da Mirin von Natur aus leicht süß ist.
Mirin ist ein fermentierter, süßer Reiswein – Kochwein ist ein Sammelbegriff für Würzalkohol in der Küche. Mirin (besonders Hon-Mirin) enthält meist etwa 12–14 % Alkohol. Er wird aus Reis, Koji und Alkohol hergestellt und sorgt für natürliche Süße, Glanz und mehr Umami im Gericht. Durch die Fermentation bringt er mehr aromatische Tiefe mit. Da er Alkohol enthält, ist er nicht für Minderjährige erhältlich, und ein Restalkohol kann auch nach dem Kochen verbleiben – empfindliche Personen oder Schwangere sollten daher vorsichtig sein. Kochwein (Matsul) hingegen bezeichnet allgemein gewürzte Kochalkohole. Viele Produkte enthalten kaum oder keinen Alkohol und basieren häufig auf Essig, Zucker oder Sirup. Sie sind milder, oft etwas säuerlicher und werden vor allem eingesetzt, um Gerüche von Fleisch oder Fisch zu neutralisieren. Beide bringen eine leichte Süße mit – Mirin wirkt dabei runder und aromatischer, während Kochwein eher funktional zur Geruchsneutralisierung dient.
Nein – Mirin ist deutlich süßer als Sake. Beide werden aus Reis hergestellt, aber Sake ist ein Trink- und Kochwein mit eher trockenem Geschmack. Mirin hingegen ist süß, sirupartiger und wird hauptsächlich als Würzmittel verwendet, zum Beispiel für Teriyaki oder Glasuren.
In der Regel ja. Mirin besteht üblicherweise aus Reis, Koji und Alkohol – tierische Zutaten sind normalerweise nicht enthalten. Bei Mirin-Style-Produkten können zusätzliche Zutaten wie Zucker oder Sirup enthalten sein, aber auch diese sind meist pflanzlich. Wer ganz sicher gehen möchte, prüft die Zutatenliste.