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Drei einzigartige Geschmacksrichtungen: Matcha, Milch und Rote Bohne
Weiche, klebrige Textur für ein authentisches Mochi-Erlebnis
Perfekte Kombination aus traditionellem und modernem japanischen Geschmack
Ideal als vielseitiger Snack oder köstliches Dessert
Jede Packung bietet eine Auswahl an Geschmacksrichtungen zum Genießen
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Entdecke die köstliche Welt der japanischen Mochis mit dem Royal Family Mixed Mochi in Matcha, Milch und Rote Bohne Geschmack, 250g. Diese weichen, klebrigen Reiskuchen vereinen die traditionellen Aromen von Matcha mit der Süße der Milch und dem herzhaften Geschmack roter Bohnen. Jede Mochi bietet eine einzigartige Geschmacksexplosion und ein authentisches japanisches Geschmackserlebnis. Ideal als Snack oder Dessert, sind diese Mochis perfekt für alle, die die süßen und vielseitigen Aromen Japans genießen möchten. In jeder Packung findest du eine Auswahl dieser drei köstlichen Geschmacksrichtungen, die zum Probieren und Genießen einladen.
| Kalorien | 1372KJ / 324kcal |
| Fett | 2,3 g |
| Davon gesättigte Fette | 1,1 g |
| Eiweiß | 1,3 g |
| Kohlenhydrate | 74,4 g |
| Davon Zucker | 31,2 g |
| Salz | 0,02 g |
Rote Bohnen-Mochi: Maltose, Zucker, Klebreis (18,0 %), Rote Bohnen (17,17 %), Verdickungsmittel (E1442), Palmöl, Aroma, Konservierungsmittel (E200) / Milch-Mochi: Maltose, Zucker, Klebreis (19,0 %) , Verdickungsmittel (E1442), Palmöl, MILCH (4,8 %), Trehalose, Gelatine (Rind), Aroma, Süßstoff (E420), Farbstoff (E160a), Konservierungsmittel (E200) / Matcha-Mochi: Maltose, Zucker, Klebreis (18,0 %). %), Verdickungsmittel (E1442), Rote-Bohnen-Paste (15,3 %) (Rote Bohnen, Zucker, Maltose, Palmöl), Grüntee-Pulver (Matcha) (11,1 %), Palmöl, Aroma, Konservierungsmittel (E200).
Mochi ist ein weicher, klebriger Reiskuchen, der ursprünglich aus Japan stammt und aus Klebreis hergestellt wird. Traditionell wird der Reis gedämpft und so lange gestampft, bis er glatt und elastisch ist. Viele moderne Rezepte verwenden jedoch Klebreismehl, damit Du es zu Hause einfacher zubereiten kannst! In Japan ist Mochi eine klassische Zutat für süße und herzhafte Gerichte. Man genießt es in Süßigkeiten wie Daifuku oder gegrillt in Suppen zum Neujahrsfest. Heutzutage ist Mochi ein weltweiter Trend-Snack, besonders in kreativen Desserts oder als Eiscreme, die Du sicher schon auf Social Media gesehen hast!
Traditionelles Mochi ist von Natur aus glutenfrei, da es aus Klebreis besteht, der – trotz seines Namens – kein Gluten enthält. Aber Achtung: Manche modernen Varianten haben Füllungen oder Glasuren, die Weizen enthalten könnten. Ein Blick auf die Zutatenliste ist für Dich also immer ratsam! Ein Stück einfaches Mochi hat meistens etwa 90–120 Kalorien, je nach Größe und Füllung. Trotz der wenigen Zutaten ist Mochi ein beliebter Leckerbissen, den man für seine besondere Textur und die tollen Geschmackskombinationen liebt.
Frisches Mochi schmeckt Dir am besten, wenn Du es direkt nach der Herstellung isst. Du kannst es aber auch lagern, um es länger frisch zu halten. Wenn Du es nicht sofort verzehrst, leg es am besten in einen luftdichten Behälter und bewahre es im Kühlschrank auf. Durch die Kälte kann das Mochi etwas fest werden. Wenn Du es aber ein paar Minuten bei Zimmertemperatur stehen lässt, wird es wieder weich und klebrig. Mein Tipp für Dich: Wenn Du das Mochi kurz erwärmst oder toastest, wird es besonders weich und das Aroma kommt noch besser zur Geltung!
Adzukibohnen sind kleine rote Bohnen, die vor allem in Ostasien verbreitet sind. Sie haben einen leicht süßlichen Geschmack und werden deshalb häufig in Desserts verwendet. Fun Fact: In Korea gelten rote Bohnen traditionell als Schutz gegen böse Geister – deshalb isst man zum Winteranfang (Dongji) oft roten Bohnenbrei.
Adzukibohnen werden meist gekocht und anschließend weiterverarbeitet. Besonders typisch ist ihre Verwendung als süße Bohnenpaste für Gebäck, Mochi oder Pfannkuchen – aber auch als Topping für Desserts wie Bingsu (koreanisches Eis mit roter Bohnenpaste). Daneben können sie auch in Suppen oder Reisgerichten eingesetzt werden, wobei der Fokus klar auf süßen Anwendungen liegt.
Ja. Adzukibohnen enthalten pflanzliches Protein sowie Ballaststoffe und Mineralstoffe und sind damit eine gute Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung, insbesondere in vegetarischen oder veganen Gerichten.
Nein. Adzukibohnen sind nicht mit Kidneybohnen identisch. Adzukibohnen sind kleiner, feiner und leicht süßlich, während Kidneybohnen größer und weniger süß sowie eher neutral bis leicht nussig im Geschmack sind.
Auch in der Küche werden sie unterschiedlich verwendet: Adzukibohnen kommen häufig in süßen Speisen wie Anko oder Desserts zum Einsatz, während Kidneybohnen typischerweise in Gerichten wie Chili con Carne oder Eintöpfen verwendet werden.
Rote Bohnenpaste ist eine gesüßte Paste aus Adzukibohnen, die in vielen asiatischen Desserts verwendet wird.
Je nach Region ist sie unter verschiedenen Namen bekannt: Anko (Japan), Hong Dou Sha (China), Pat Anggeum (Korea).
Anko ist eine gesüßte Paste aus Adzukibohnen und gehört zu den Grundzutaten vieler japanischer Desserts. Die Bohnen werden weich gekocht, mit Zucker verarbeitet und je nach Variante fein püriert oder leicht stückig belassen. Geschmacklich ist Anko mild süß, leicht nussig und deutlich zurückhaltender als westliche Cremes oder Schokoladenfüllungen. Die Textur ist weich und eher pastenartig, manchmal mit leichtem Biss. Verwendet wird Anko vor allem als Füllung für Gebäck wie Mochi oder Dorayaki, aber auch als Topping für Desserts.