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Traditionelle Tontopf-Fermentation: Bewahrt den authentischen Geschmack und die Qualität der Paste.
Reich an Braunreis: Nutzt die gesundheitlichen Vorteile von Braunreis und dessen natürliche Fermentation.
Vielseitig einsetzbar: Ideal für Stir-fry, Marinaden und traditionelle koreanische Gerichte.
Tiefes Aroma: Verleiht eine reiche Umami-Tiefe und eine angenehme Schärfe.
Einfach zu verwenden: Perfekt für Anfänger und erfahrene Köche, um koreanische Gerichte zu Hause zu kreieren.
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Maissirup, Gewürze (Chili, Meersalz, Knoblauch, Zwiebeln), Reismehl, Wasser, Isomalto-Oligosaccharid, fermentierte SOJABOHNEN, Meersalz, Chilipulver (3 %), Alkohol, Hefeextraktpulver, Klebreis, E621.
| Kalorien | 210kcal |
| Fett | 1 g |
| Davon gesättigte Fette | 1 g |
| Eiweiß | 4 g |
| Kohlenhydrate | 46 g |
| Davon Zucker | 16 g |
| Salz | 5,85 g |
Maissirup, Gewürze (Chili, Meersalz, Knoblauch, Zwiebeln), Reismehl, Wasser, Isomalto-Oligosaccharid, fermentierte SOJABOHNEN, Meersalz, Chilipulver, Alkohol, Hefeextraktpulver, Klebreis, E621.
Gochujang ist eine fermentierte, koreanische rote Chilipaste mit einer würzig-süß-scharfen Note. Sie besteht aus koreanischem Chilipulver (gochugaru), Klebreis, fermentierten Sojabohnen und Salz – je nach Mischung und Rezept variiert der Geschmack von mild bis richtig aromatisch. Besonders berühmt ist Gochujang aus Sunchang in der Provinz Jeonbuk. In der koreanischen Küche landet Gochujang vor allem in Pfannengerichten, Suppen und Eintöpfen – und natürlich in Klassikern wie Bibimbap oder Tteokbokki. Fun Fact: In vielen berühmten Bibimbap-Restaurants wird die Gochujang bis heute nach Familienrezept selbst angesetzt. Zu Hause ist das ziemlich aufwendig – deshalb greift man am besten zu sorgfältig ausgewählten Gochujang-Sorten, wie du sie bei momogo findest 😉
Nein – traditionelles Gochujang enthält keine Tomaten. Die kräftige rote Farbe kommt von koreanischem Chilipulver und der Fermentation, nicht von Tomaten. Wenn Gochujang für dich leicht tomatig schmeckt, liegt das eher an modernen Abwandlungen oder daran, dass man es mit tomatenhaltigen Saucen verwechselt. Klassisch bleibt Gochujang tomatenfrei – und genau das macht seinen unverwechselbaren, würzig-fermentierten Geschmack aus 🌶️
Damit ist in den meisten Fällen Gochujang gemeint. Gochujang ist eine dicke, fermentierte Chilipaste aus Korea mit einer typischen Balance aus Schärfe, leichter Süße und Umami. Anders als flüssige Chili-Saucen bringt sie mehr Tiefe in Gerichte – perfekt für Bibimbap, Marinaden, Pfannengerichte oder Eintöpfe 🌶️
Gochujang passt zu klassischen koreanischen Gerichten genauso gut wie zu modernen Fusion-Rezepten. In Korea gehört Gochujang für viele, die es gern scharf mögen, fast schon zum Alltag – Bibimbap, Pfannengerichte, Marinaden oder würzige Suppen kommen ohne die rote Paste kaum aus. Aber auch Pasta, Bowls oder Dips bekommen damit easy mehr Tiefe und einen kleinen Korea-Kick 🌶️ Mini-Rezept für Tteokbokki (schnell & simpel): Als Grundsauce mischst du 2 EL Gochujang, ½ EL Sojasauce, 1–2 EL Zucker und 1 TL Gochugaru (Chilipulver) mit etwas Wasser oder Brühe. Reiskuchen darin kurz köcheln lassen – fertig ist dein würzig-süßes Streetfood-Feeling 🍜🔥
Ja, aber das ist eher ein Langzeitprojekt. Traditionell reift Gochujang über Wochen bis Monate und entwickelt dabei seinen typischen, tiefen Umami-Geschmack. In Korea wird das oft als Familienhandwerk gepflegt – zu Hause braucht man dafür Geduld, Platz und gutes Timing. Wer einfach loskochen will, greift deshalb meist zu fertig fermentierter Gochujang in guter Qualität und spart sich die Wartezeit 😉