€ 1,5 / 100g
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Authentische japanische Sauce: Speziell entwickelt für Yakisoba und andere japanische Gerichte.
Vegan & natürlich: Frei von tierischen Inhaltsstoffen und ohne künstliche Zusatzstoffe.
Ohne Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt: Für einen gesunden und natürlichen Geschmack.
Reich an Umami: Verleiht deinen Gerichten Tiefe und vollmundigen Geschmack.
Vielseitig einsetzbar: Ideal für gebratene Nudeln, Gemüsepfannen, Marinaden oder als Dip.
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Produktbeschreibung:
Die OTAFUKU Yakisoba Sauce ist die perfekte Wahl für alle, die den authentischen Geschmack Japans in ihrer Küche erleben möchten. Speziell für Yakisoba, die beliebten japanischen gebratenen Nudeln, entwickelt, überzeugt diese Sauce durch ihre ausgewogene Kombination aus süßen und herzhaften Noten. Dank sorgfältig ausgewählter Zutaten kommt sie ohne Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt und künstliche Inhaltsstoffe aus. Die Sauce ist vegan und bringt den reichhaltigen Umami-Geschmack, der japanische Gerichte so besonders macht, direkt in deine Pfanne.
Tipp zur Verwendung:
Die OTAFUKU Yakisoba Sauce eignet sich nicht nur perfekt für gebratene Nudeln, sondern auch für andere kreative Gerichte. Brate Nudeln mit Gemüse, Fleisch oder Tofu an, füge die Sauce hinzu und rühre, bis alles gleichmäßig überzogen ist – fertig ist ein köstliches Yakisoba. Verwende sie auch als Dip für Frühlingsrollen, als Marinade für Grillgemüse oder zum Verfeinern von gebratenem Reis. Der vielseitige Geschmack macht sie zu einem unverzichtbaren Helfer in der Küche.
| Kalorien | 665 kJ / 159 kcal |
| Fett | 0,5 g |
| Davon gesättigte Fette | 0,1 g |
| Eiweiß | 2,5 g |
| Kohlenhydrate | 36 g |
| Davon Zucker | 28 g |
| Salz | 8,7 g |
Wasser, Melasse, Zucker, Speisesalz, SOJAsauce ( Wasser, SOJABOHNEN, Speisesalz), Gärungsessig, Tomatenmark, Verdickungsmittel: E1414, Zwiebelpaste, Gewürze (Enthält SELLERIE), Hefeextrakt (Hefeextrakt (Hefe, Acerolas, Mais, Ananas) Dextrin), Apfelpaste, Karottenextrakt, Shitake Pulver, Knoblauchpulver, Dattelsaft, Zwiebelpulver.
Falls Du Dich fragst, was Yakisoba ist: Es ist im Grunde das ultimative japanische Comfort Food, das Du an jedem Street-Food-Stand in Japan findest. Traditionell werden gedämpfte Weizennudeln mit Schweinebauch und knackigem Gemüse wie Kohl und Zwiebeln pfannengerührt. Das Ganze wird mit einer herzhaft-pikanten, leicht süßlichen Sauce überzogen, die für das ikonische rauchige Aroma sorgt. Es ist super einfach zuzubereiten und – ehrlich gesagt – wenn Du es einmal probiert hast, wirst Du süchtig danach sein!
Eigentlich ist traditionelles Yakisoba meistens nicht vegetarisch, da das klassische Rezept für den Geschmack stark auf Schweinebauch setzt. Zudem enthält die authentische Sauce fast immer Austernsauce, und das Gericht wird typischerweise mit getrockneten Bonito-Flocken (Fisch) garniert. Aber keine Sorge! Du kannst es ganz leicht vegetarisch zubereiten, indem Du das Fleisch durch Tofu oder Pilze ersetzt und eine vegetarische Sauce auf Pilzbasis statt der herkömmlichen verwendest.
Die Sauce zu Hause selbst anzurühren, ist ein echter Game-Changer – und Du musst Dir nur ein simples Verhältnis merken. Für den authentischen Geschmack mischst Du Worcestershire-Sauce, Austernsauce, Mirin und Sojasauce im Verhältnis 2:1:1:1. Die Worcestershire-Sauce sorgt für die typische Würze, während Mirin und Austernsauce eine feine Süße und Tiefe verleihen. Einfach kurz verquirlen und fertig!
Obwohl das Wort „Soba“ normalerweise Buchweizen bedeutet, werden für Yakisoba eigentlich Weizennudeln im chinesischen Stil verwendet. In Japan nutzt man meist vorgegarte, leicht gelbliche Nudeln mit einer dünnen bis mittleren Dicke. Falls Du im Laden keine speziellen „Yakisoba-Packungen“ findest, kannst Du total einfach Ramen-Nudeln nehmen! Koch sie einfach bissfest, lass sie gut abtropfen und gib sie direkt in die Pfanne, um ihnen das perfekte Röstcharisma zu verleihen.
Zuerst brätst Du Fleisch und Gemüse bei hoher Hitze scharf an, bis alles gar ist, und gibst dann Deine Nudeln dazu. Gieß Deine Sauce (nach dem goldenen Verhältnis) darüber und rühre alles schnell um, damit die Nudeln das ganze Aroma aufsaugen, ohne matschig zu werden. Wenn Du es ganz authentisch magst, garniere das Ganze am Ende mit etwas eingelegtem rotem Ingwer (Beni Shoga) und einer Prise grünem Algenpulver (Aonori) – das macht den entscheidenden Unterschied!