€ 0,87 / 100g
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Authentische koreanische Reiskuchen mit weicher, zäher Textur
Ideal für Tteokbokki & gebratene Gerichte
Nimmt Sauce perfekt auf
Vielseitig & sättigend
Einfache Zubereitung für schnelle koreanische Snacks
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Diese Reiskuchen werden aus hochwertigem Reis hergestellt und haben die typische zähe, weiche Textur, die du von koreanischem Tteokbokki kennst. Sie nehmen Sauce hervorragend auf und eignen sich sowohl für scharfe Tteokbokki als auch für milde Soßen oder Pfannengerichte.
Ob klassisch mit Gochujang, als Soy-Garlic Variante oder im Wok gebraten – diese Tteok-Sticks sind vielseitig, sättigend und unglaublich lecker.
💡 Tipp: Vor dem Kochen kurz in kaltem Wasser abspülen – so werden sie noch geschmeidiger.
| Kalorien | 930 kJ / 223 kcal |
| Fett | 0.5 g |
| Davon gesättigte Fette | 0.1 g |
| Eiweiß | 1,9 g |
| Kohlenhydrate | 50 g |
| Davon Zucker | 0 g |
| Salz | 0,43 g |
Reis (99 %), Salz, Sojaöl.
Saucenpulver/Reiskuchenpaket enthält: Wasser, Zucker, Maissirup, Gochujang-Paste, Sojasauce, Chiliextrakt, Knoblauch, Stärke, Essig, Salz, Palmöl, Verdickungsmittel (E415), Säureregulator (E330), Konservierungsstoff (E202), Paprikaextrakt.
Allergene: Soja, Weizen
Tteokbokki gehört zu den beliebtesten koreanischen Gerichten – über die Rangliste kann man streiten, aber in den Top 10 ist es definitiv dabei. 😎 Heute gilt Tteokbokki als ultimatives Korean Street Food & Comfort Food. Es handelt sich um weiche Reiskuchen (Tteok), die in einer würzig-scharfen Gochujang-Sauce gekocht werden. Typisch sind zusätzlich Zutaten wie Kohl, Zwiebeln, Fischkuchen, Ei oder sogar Ramyeon-Nudeln.
💡 Spannend: Die heute bekannte scharfe Variante ist gar nicht so alt. Ursprünglich war Tteokbokki ein mildes Gericht auf Sojasaucenbasis mit Fleisch. Erst in den 1950er-Jahren wurde die scharfe Version mit Gochujang entwickelt – und verbreitete sich von Seoul (Shindang-dong) aus im ganzen Land.
Tteokbokki ist überraschend einfach zuzubereiten!
💡Grundprinzip:
💡 Wichtig: Tteokbokki ist extrem vielseitig – du kannst Schärfe und Süße ganz nach deinem Geschmack anpassen.
Die Kochzeit hängt davon ab, welche Reiskuchen du verwendest:
👉 Reis-Tteok (쌀떡)
👉 Weizen-Tteok (밀떡)
💡 Wichtig: Zuerst Flüssigkeit (Wasser oder Brühe) und Sauce aufkochen lassen – erst danach die Reiskuchen hinzufügen.
Tteokbokki gilt oft als eher kalorienreiches Gericht – je nach Zubereitung kann das aber stark variieren. Eine Portion Tteokbokki (ca. 200–300 g) enthält in der Regel etwa 300–700 kcal und liegt damit oft über einer Portion Reis. Die klassische Variante mit Gochujang liegt meist bei etwa 300–400 kcal pro Portion, während Varianten mit Käse, Sahne (Rosé) oder zusätzlichen Zutaten schnell über 1.000 kcal erreichen können.
💡 Tipp:
Wenn du Kalorien sparen möchtest, kannst du einen Teil der Reiskuchen durch Konjak ersetzen – so wird das Gericht deutlich leichter.
Tteok sind koreanische Reiskuchen und eine wichtige Grundzutat der koreanischen Küche.
Sie bestehen aus Reismehl, das gedämpft und geformt wird. Dadurch entsteht die typische weiche und elastische (chewy) Textur. Wichtig: „Reiskuchen“ bedeutet hier nicht Dessert wie im Westen, sondern eher etwas Vergleichbares zu Nudeln oder Gnocchi.
💡 Es gibt zwei häufige Varianten:
👉 Reis-Tteok (쌀떡)
👉 Weizen-Tteok (밀떡)
💡 Kurz gesagt:
Reis-Tteok stehen für mehr Biss und Struktur,
Weizen-Tteok für mehr Sauce und Weichheit.
Traditionell wird Tteok hergestellt, indem Reis eingeweicht, zu Mehl gemahlen, gedämpft und anschließend geknetet oder gestampft wird.
So entsteht die typische elastische Konsistenz.
💡Einfache Variante für zu Hause:
Reiskuchen lassen sich alternativ aus Weizenmehl und Kartoffelstärke im Verhältnis 1:1 herstellen. Dafür wird das Mehl zunächst mit heißem Wasser zu einem Teig verarbeitet,
anschließend wird die Stärke nach und nach untergeknetet, bis eine glatte, elastische Masse entsteht.
💡 Heute greifen die meisten zu fertigen Reiskuchen – schneller und unkomplizierter.
Reiskuchen schmecken sehr mild und fast neutral. Entscheidend ist die Textur: weich, elastisch und leicht chewy. Dadurch nehmen sie die Sauce besonders gut auf. Vergleich: irgendwo zwischen Gnocchi und Mochi!
Tteokbokki ist sehr vielseitig:
💡 Jede Variante hat ihren eigenen Charakter – von mild bis richtig scharf.